Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) / Terms of Service
Xeltravonirqzt · Hauptstraße 37, 15205 Frankfurt · Stand: 2026
Rechtliche Informationen für unsere UX/UI Design Ausbildung

Diese AGB regeln die Nutzung und den Abschluss von Verträgen über unsere Bildungsleistungen im Bereich „UX/UI Design Ausbildung“. Bitte lesen Sie diese Bedingungen sorgfältig. Bei Fragen wenden Sie sich an [email protected].

1. Gegenstand des Vertrags (Leistungen)

(1) Gegenstand dieser AGB sind entgeltliche Bildungs- und Trainingsleistungen der Xeltravonirqzt (nachfolgend „Anbieter“) zum Thema „UX/UI Design Ausbildung“.

(2) Die Leistungen können insbesondere umfassen: Unterrichtseinheiten (online und/oder vor Ort, soweit angeboten), didaktische Inhalte (z. B. Vorlesungen, Workshops, Übungen), betreute Lernphasen, Feedback zu erbrachten Leistungen, sowie die Bereitstellung von Lernmaterialien im Rahmen des jeweiligen Programms.

(3) Art, Umfang, Zeitplan und Inhalte der jeweiligen Ausbildung ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung, dem jeweiligen Angebot sowie ggf. aus der Kursbeschreibung auf der Website oder in der Auftragsbestätigung.

(4) Die Ausbildung ist eine Bildungsleistung. Ergebnisse und Lernerfolge hängen auch von der Mitwirkung der Teilnehmenden, deren Vorwissen, Lernaufwand und regelmäßiger Teilnahme ab. Der Anbieter schuldet daher keine bestimmten beruflichen oder wirtschaftlichen Erfolge.

2. Abschluss des Vertrags

(1) Die Darstellung der Angebote auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Anfrage bzw. zur Bestellung.

(2) Mit der Anmeldung bzw. Bestellung gibt die/der Teilnehmende ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrags über die ausgewählte Ausbildung ab.

(3) Der Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter das Angebot annimmt. Die Annahme erfolgt insbesondere durch eine schriftliche Bestätigung (z. B. E-Mail) oder durch die Bereitstellung der Zugangsdaten/Startbestätigung, sofern dies im Einzelfall vorgesehen ist.

(4) Sofern der Anbieter eine Warteliste führt, begründet die Aufnahme in eine Warteliste keinen Anspruch auf einen Vertragsabschluss.

(5) Die/der Teilnehmende versichert, die für die Anmeldung erforderlichen Angaben wahrheitsgemäß und vollständig zu machen. Der Anbieter kann den Vertrag bei wesentlichen Falschangaben im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften anpassen oder beenden.

3. Rechte und Pflichten der Vertragsparteien

3.1 Pflichten des Anbieters

(1) Der Anbieter verpflichtet sich, die vereinbarten Leistungen im Rahmen der Leistungsbeschreibung sorgfältig und nach dem üblichen Stand der Bildungs- und Trainingspraxis zu erbringen.

(2) Der Anbieter kann Inhalte, Methoden und Reihenfolge der Vermittlung im Rahmen des Zumutbaren anpassen, sofern dadurch der Gesamtcharakter der Ausbildung nicht wesentlich beeinträchtigt wird. Änderungen können insbesondere aufgrund organisatorischer Gründe, technischer Anforderungen oder Aktualisierungen erfolgen.

(3) Soweit Termine vereinbart sind, bemüht sich der Anbieter um deren Einhaltung. Bei unvermeidbaren Ereignissen (z. B. Krankheit von Lehrkräften, höhere Gewalt) kann der Anbieter Ersatztermine anbieten oder die Durchführung in zumutbarem Umfang anpassen.

3.2 Pflichten der/des Teilnehmenden

(1) Die/der Teilnehmende verpflichtet sich, die vereinbarten Leistungen regelmäßig zu nutzen bzw. an den vorgesehenen Einheiten teilzunehmen und die im Kurs vorgesehenen Aufgaben in angemessener Zeit zu bearbeiten.

(2) Die/der Teilnehmende trägt Sorge für die technischen Voraussetzungen, die für die Teilnahme erforderlich sind (z. B. Internetzugang, Endgerät, Browser, ggf. Softwarezugang).

(3) Die/der Teilnehmende verpflichtet sich, Zugangsdaten und bereitgestellte Inhalte nur im vereinbarten Umfang zu nutzen und nicht an Dritte weiterzugeben.

(4) Die/der Teilnehmende hat bei der Kommunikation und Zusammenarbeit die Rechte Dritter zu achten. Insbesondere dürfen hochgeladene oder eingereichte Inhalte keine rechtswidrigen oder verletzenden Inhalte enthalten.

(5) Bei wiederholten Verstößen gegen wesentliche Vertragspflichten kann der Anbieter im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften Maßnahmen ergreifen, z. B. die weitere Teilnahme vorübergehend untersagen oder den Vertrag kündigen.

4. Kosten, Zahlungsbedingungen und Verzug

(1) Die Höhe der Vergütung ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. aus der Auftragsbestätigung. Sofern nicht anders angegeben, verstehen sich die Preise in Euro und enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer, soweit anwendbar.

(2) Die Zahlungsmodalitäten (z. B. Einmalzahlung, Ratenzahlung, Fälligkeit) werden im Einzelfall vereinbart.

(3) Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Vorschriften. Der Anbieter kann bei Verzug Verzugszinsen verlangen, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen.

(4) Soweit Ratenzahlungen vereinbart sind, bleibt die vollständige Zahlung Voraussetzung für die vollständige Bereitstellung der Leistungen, soweit dies in der Leistungsbeschreibung vorgesehen ist.

(5) Aufrechnungsrechte stehen der/ dem Teilnehmenden nur zu, wenn die Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder entscheidungsreif sind.

5. Haftungsbeschränkung

(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

(3) Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.

(4) Die vorstehenden Haftungsregelungen gelten auch für Pflichtverletzungen der gesetzlichen Vertreter, Erfüllungsgehilfen und sonstigen Personen, deren sich der Anbieter zur Vertragserfüllung bedient.

(5) Soweit die Nutzung von externen Plattformen, Tools oder Inhalten Dritter erforderlich ist, haftet der Anbieter nicht für deren Verfügbarkeit, Funktionsfähigkeit oder Änderungen, sofern diese nicht in seinem Verantwortungsbereich liegen.

6. Urheberrechte und geistiges Eigentum

(1) Alle Rechte an den bereitgestellten Lernunterlagen, Skripten, Vorlagen, Präsentationen, Videos und sonstigen Materialien (einschließlich deren Auswahl und Struktur) verbleiben beim Anbieter oder bei den jeweiligen Rechteinhabern.

(2) Die/der Teilnehmende erhält ein nicht ausschließliches, nicht übertragbares Recht zur Nutzung der Materialien ausschließlich für Zwecke der Teilnahme an der vereinbarten Ausbildung.

(3) Jede Vervielfältigung, Verbreitung, öffentliche Zugänglichmachung, Bearbeitung oder sonstige Verwertung außerhalb des vereinbarten Nutzungszwecks bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Anbieters bzw. der Rechteinhaber.

(4) Soweit die/der Teilnehmende eigene Inhalte in den Kurs einbringt (z. B. Übungen, Entwürfe, Projektarbeiten), verbleiben die Rechte grundsätzlich bei der/dem Teilnehmenden, soweit nicht anders vereinbart. Der Anbieter erhält jedoch im erforderlichen Umfang das Recht, die Inhalte zur Durchführung der Ausbildung, zur Bewertung und zur didaktischen Aufbereitung zu nutzen.

(5) Die Nutzung von Projektarbeiten und Beispielen zu Marketing- oder Schulungszwecken erfolgt nur im Rahmen der jeweils geltenden Datenschutzbestimmungen und nur, soweit eine Einwilligung oder eine anderweitige rechtliche Grundlage besteht.

7. Kündigung und Beendigung

(1) Das Recht zur Kündigung richtet sich nach den gesetzlichen Vorschriften und den im Einzelfall vereinbarten Vertragsbedingungen. Soweit die Parteien eine feste Laufzeit vereinbaren, ist eine ordentliche Kündigung in der Regel ausgeschlossen, sofern nicht gesetzlich zwingend etwas anderes gilt.

(2) Unberührt bleibt das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn die/der Teilnehmende wesentliche Pflichten erheblich verletzt, trotz Abmahnung keine Abhilfe schafft oder wiederholt gegen Regeln zur Nutzung der Inhalte oder zur Zusammenarbeit verstößt.

(3) Bei berechtigter Kündigung oder Beendigung werden bereits erbrachte Leistungen nach den gesetzlichen Grundsätzen abgerechnet. Soweit Vorauszahlungen geleistet wurden, erfolgt eine Erstattung entsprechend den gesetzlichen Vorgaben.

(4) Der Anbieter kann die Ausbildung aus wichtigem Grund absagen, insbesondere wenn die Mindestteilnehmendenzahl nicht erreicht wird oder wenn eine Durchführung aus Gründen höherer Gewalt nicht möglich ist. In solchen Fällen werden bereits geleistete Zahlungen nach den gesetzlichen Vorschriften erstattet, soweit keine anderweitige Vereinbarung getroffen wurde.

8. Anwendbares Recht

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Soweit zwingende Verbraucherschutzvorschriften anwendbar sind, bleiben diese unberührt.

9. Kontakt

Xeltravonirqzt
Hauptstraße 37
15205 Frankfurt
E-Mail: [email protected]

10. Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung gilt die gesetzliche Regelung, sofern keine ergänzende Vertragsauslegung nach den gesetzlichen Vorschriften möglich ist.

11. Hinweis zu Widerruf und weiteren Informationen

Soweit ein Widerrufsrecht besteht, richtet sich dessen Ausgestaltung nach den gesetzlichen Vorschriften und den gesonderten Widerrufs-Informationen. Weitere Hinweise zum Datenschutz, zur Haftungsausschlussregelung, zu Cookies und zur Einhaltung der anwendbaren Datenschutzanforderungen finden Sie in den jeweiligen Dokumenten.

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